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L I M E S R A D T O U R 2 0 0 6
W ü r z b u r g R e g e n s b u r g
16. Juli bis 29. Juli
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Start wie auf allen anderen Radtouren: von der Haustür mit der freundlichen Aufforderung "...ein bischen
schneller, sonst kriegen wir den Zug nicht..." War natürlich Blödsinn - Wir waren mehr als zu früh. Aber nur am Bahnhof :)
Schon die S-Bahn in Richtung Osterburken war ziemlich voll und wir waren noch nicht in Heidelberg!
Wir warens mit unserem 4er Plätzchenzufrieden und hatten das dann auch die ganze Neckarlinie entlang.
In Osterburken dann der gefürchtete Wechsel in den Nahverkehrszug nach Würzburg. Da hatten wir dann die
Steigerung: so voll hatten wir noch selten einen Radwagen gesehen; jedoch hatten wir auch das Glück des frühen Zusteigers
und konnten unsere Räder noch so unter bringen das sie nicht bei jedem Halt raus mußten weil sie vorne gestapelt sind.
Die Fahrt aus dem Bahnhof in Würzburg durch die Fußgängerzone zur "Feste Marienberg" brachte
uns einen kleinen Vorgeschmack auf das was uns noch bevorstand.
Zum Glück war in Höchberg gleich das erste Fest das wir antrafen und wir konnten die erste "Tankpause"
einlegen.
Doris hat dabei erfahren das der Stab in der Mitte des Festplatzes "Maibaum" heist - und das auch im Juli!
Aus Würzburg-Höchberg raus ging es weiter in Richtung Autobahn A3 und nach der Querung der A3 die
erste 16% Steigung hoch in ein Wäldchen mit der kleinen Kneipe "Haselbrünnle".
Dort war es wunderbar schattig und wir konnten dann die Abfahrt in das kleine Seitental der Tauber genissen,
wo wir lauter kleine Dörfchen passierten und dann bei Werbach auf das Taubertal trafen.
Dort ging es erst einmal einige Kilometer "Rückwärts" in Richtung Gamburg, weil wir dort unsere
Übernachtung im "grünen Baum" gebucht hatten.
Michael war in einem seiner früheren Leben hier öfter mit der "Breisgauer Puppenbühne"
und Doris war auch mal mit Ihm da - in einer Fereinwohnung am Hügel gegenüber.
Der Gasthof
Grüner Baum
war gleich gefunden und die Gastleute sind echte Originale der Region :)
Das Zimmer war wunderbar und wurde nur noch vom Biergarten übertroffen. Nach dem Essen von der Theke und endlich im
Schatten war die Welt dann wieder in Ordnung. Zur Verdaung gabs dann einen kleinen Spaziergang zur Gamburg hoch und
wir bekamen einen wunderschönen Sonnenuntergang geboten.
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Von Gamburg gings mit leichtem Gegenwind in Richtung Tauberbischofsheim. Dort haben wir uns zuerst mit
Wasser und Brezeln versorgt, das Rathaus mit dem Glockenspiel bewundert und die verschiedenen Fachwerkhäuser und Barockfasaden bestaunt.
Dann gings in glühender Mittagshitze an der Tauber entlang durch kleine schöne Ortschaften. In Lauda
trafen wir eine Super Eisdiele mit "Waldmeister", "After Eight", "Panna Cotta" oder "Yogurette" Eis.
Der Weg führte uns weiter an eine kleine "Raststätte" direkt an der Tauber. Sprich: ein Tisch,
eine Bank, und ein Zugang zum Wasser. Dort konnten unsere kochend heißen Füße erst mal kühlen. Echt Super!
Zum Glück haben wir die Wasserschlange erst bemerkt, als Wir bereits wieder aus dem Wasser waren!
Sie reckte Ihren schwarzen Kopf mit weißen Flecken und Ihren braunen Körper direkt an unserer Eingangsstelle ganz keck aus dem
Wasser. Leider verschwand sie ganz plötzlich wieder wegen meines Rufens und sie tauchte auch nicht wieder auf.
Dann gings gemütlich weiter nach Bad Mergentheim und dabei an verschiedenen Biergärten und Radläden vorbei,
die wir uns alle schon mal vormerkten um bei Bedarf darauf zurückzugreifen.
Unsere Unterkunft - ein Hotel in Bad Mergentheim - fanden wir recht schnell und es war super ausgestattet - sehr elegant.
Da es noch früh am Nachmittag war, packten Wir die Badehosen ein und radelten ins örtliche Freibad.
Das war klein aber fein und das Wasser war erquickend frisch!
Max als "Kaltblütler" genoß es daher nur für kurze Zeit und zog dann ein heißes TT-Match mit Michael und mir vor.
Ich sage nur: es muß eine Revanche geben!
Abends fuhren wir noch einmal ca. 3 Km zurück bis zum Bahnhof Edelfingen für eine gute Pizza und kühles fränkisches Bier.
Anschliessend gab es einen kleinen Rundgang durch Bad Mergentheim wobei Michael noch ein paar Nachtfotografien im Schlosspark und
auf dem Marktplatz machte und von Max gab es lebensphilosophische Weisheiten wie z.B. "...ich suche mir selbst aus, von wem ich Erfahrungen
annehme..." etc.
Nach einem letzten Espresso auf dem Marktplatz gings dann in die Heia :)
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Als erstes Geräusch an diesem Tag nahmen Wir die Müllabfuhr wahr. Die weckte uns rechtzeitig zum
köstlichen Frühstück.
Dann ging es aus Bad Mergentheim hinaus - durch den Stadtpark über die Dörfer ins Taubertal. Diese Landschaft erstreckte
sich sehr lange. Auf dem Weg kaufte sich Michael noch eine neue Radhose. 45 Euro ist wohl teuer, aber (hoffentlich)
das Geld wert.
Anschließend kamen Wir an einem Gehege mit ein paar Ziegen vorbei. Diese wurden auch gleich
fotografiert und bestaunt.
Wir kamen dann durch Weikershofen. Es war schon sehr heiß und Wir wollten unbedingt
im Schatten noch eine kleine Rast machen. Dazu hat uns der Schloßgarten in Weikershofen ja richtig eingeladen.
Michael und ich sind noch losgefahren und haben Brezel und Süße Teilchen geholt. Unterwegs hat Michael dann noch den
kostümierten Stadtführer fotgrafiert.
Nach etwa 30Km wurde der Weg hügelig und es begannen Berg- und Talfahrten.
Dort machten wir eine weitere gemütliche Rast an der Tauber und ich und Mama suchten und fanden Fische.
Aus den angegebenen 46KM wurden am Schluss 56KM und das Beste kam erst noch: Vor Rothenburg mussten wir
eine lange schwere Steigung überwinden. Zu allem Überfluss noch auf der Straße.
Diese wurde auch noch stark befahren und wir hatten keinen Spaß.
Ach ja: die Stecke vor Rothenburg ist wirklich sehr romantisch - kleine Weiler, schattige Streckenführung. So war es trotz
der großen Hitze noch auszuhalten.
Rothenburg selbst ist ein sehr schönes kleines Städtchen. Die JuHe haben Wir gleich gefunden
und haben dort unser Zimmer in Beschlag genommen.
Das Treiben in der Juhe mit dem tollen Dach war wie üblich laut, weil viele Klassen zum Ausklang des
Schuljahres einen Ausflug machten. Wir haben uns aber gleich in einen tollen Biergarten verzogen und haben dort auch
gegeßen.
Nach dem Essen haben Wir noch einen Rundgang durch die Stadt gemacht und Michael hat viele Bilder von
der Stadtmauer und dem Stadtfest gemacht, das gerade war.
Doris war ganz begeistert von der Stimmung in der Stadt und nach einer kleinen Nachtwanderung sind Wir dann zur Juhe
zurü zurü gegangen.
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Dienstag, 18.Juli: Rothenburg o.d.Tauber -
Mönchsroth
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Also: Rothenburg ist wirklich eine Reise Wert! Auch morgens bei Tageslicht sieht dieses Städtchen aus wie
aus dem Märchenbuch! Wir kommen bestimmt hier noch einmal her!
Nachdem wir unser Frühstück in de JuHe ergattern konnten - es war eine riesige Kinderschar zugegen - und Wir
unsere Sachen gepackt hatten und alles auf den Rädern verstaut waren fuhren wir los.
Ohne Michaels Mahnung zu vergessen, das unbedingt ein Radladen aufgesucht wird und unsere (Max und meine) Schaltungen richtig eingestellt werden.
Also: nachdem wir dann bestätigt bekamen was wir ja eh schon vermuteten (das nämlich unser Radzustand nicht optimal sei)
fuhren wir weiter.
Immerhin konnte der freundliche Herr aus der Werkstatt die Schaltung von mir noch so einstellen, das ich auch den kleinsten Gang
wieder einlegen konnte.
Es fing nach Rothenburg ganz gemütlich an; mit kleinen Steigungen bergauf und bergab. Aber dann kamen 2 mächtige
Steigungen kurz vor Schillingsfürst die uns wirklich den Schweiß auf die Stirn trieben.
Zur Belohnung nahmen Wir in einem schon früh geöffneten Biergarten kalte Drinks und selbstgebackenen Kuchen zu uns.
So gestärkt gings dann weiter. Über kleine Feldwege oder gut ausgebaute Straßen fuhren wir in Richtung Feuchtwangen.
Der neuen Beschilderung der lieblichen romatischen Strasse folgend, gelangten wir über noch unbefestigte und schlecht zu befahrende
Strecken wieder auf die alte Route. Die Hitze die uns Nachmittags quälen sollte konnten Wir zu der Zeit bereits ahnen!
In Feuchtwangen besorgten Wir uns erst noch einmal Trinknachschub, denn bei so heißem Wetter ist der Durst riesengroß.
Unterwegs hat Michael bemerkt das der Trageriemen unsres Fotos defekt war und so mußten Wir dabei in einem TV-Elektronikgeschäft
nach einem suchen.
Leider gab es kein passendes Band und so musste der Foto also im Rucksack verstaut werden.
Er wurde auch während der Fahrt zwischen Feuchtwangen und Dinkelsbühl nicht mehr herausgeholt, was erklärt wesshalb es zwischen Feuchtwangen
und Dinkelsbühl keinerlei Bilder gibt.
Immer waren Wir während der Fahrt durch die heiße Mittagsonne auf der Suche nach einem schönen schattigen Plätzchen,
aber nur einmal hatten wir das Glück an einem (fast umgekippten) See Rast im Schatten zu machen.
Sonst gab es nicht ein einziges schattiges Örtchen! Dementsprechend war Michaels Laune.
Irgendwann am frühen Nachmittag kamen Wir dann endlich in Dinkelsbühl an und fanden einen Biergarten. Michael suchte und fand
dann sogar das Fotogeschäft in dem er vor 5 Jahren schon geholfen bekommen hat!
Dort hatten Sie sogar das gleiche Umhängeband wie das von Michael, das ja defekt ist. Und er bekam es wegen zu langer "Hängezeit" für
5 Euro.
Nach einem erfrischenden Radler und dem Entschluß keinen Stadrundgang in der glühenden Hitze zu machen fuhren wir nach schatten
"lechzend" weiter in Richtung Mönchsroth.
Wir waren sooooooo froh, als wir dort ankamen und unsere müden Glieder auf einem weichen Bett erst einmal ausstrecken - und dabei auch noch den Rest
der Tour verfolgen konnten.
Abends gab es dann noch für jeden ein "Riesenschnitzel" im Berghof und beim Italiener noch ein Eis!
Als Abschluß war noch der Limesturm im Abendrot obligat (es ist ja schließlich die Limestour) und dann fielen Wir alle 3 in einen tiefen Schlaf.
Selbst die Schnarcher hatten keine Chance uns daran zu hindern.
Zum Glück ist morgen ein Ruhetag eingeplant! SCHWIMMBAD...
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Donnerstag, 20.Juli: Mönchsroth... <Ruhetag>
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Ruhetag! Endlich!!!
Für heute war eigentlich ein Fahrt nach Dinkelsbühl geplant, die Wir jedoch absagen mussten da es extrem heiß war. Deswegen
gingen wir nach einem tollen Frühstück im Pavillion bei Familie XXXXXXX gegen halb Elf ins Schwimmbad.
Zum Glück hatten Wir ein schattiges Plätzchen, das später jedoch auch nicht vor der Hitze schützte.
Wir haben dann in aller Ruhe zugesehen, wie sich das Publikum verändert hat:
Anfangs befanden sich dort nur ältere Leute die ihre Bahnen schwammen und erzählten. Gegen Mittag trafen dann die ersten
Schüler aus den Grundschulklassen ein und es wurde voller.
Gegen Mittag trafen dann die älteren Schüler ein und die Schwimmer von Morgens gingen.
Doris und ich blieben bis viertel nach Drei, weil wir dann noch die
Tour de France
schauen wollten. Das war sehr spannend.
Michael blieb noch alleine im Schwimmbad und ist dann später nach Hause gekommen.
Gegen Abend wollten wir zur "Schnitzelwirtschaft" am Schwimmbad. Die konnten uns aber nichts anbieten, weil nach
200 Portionen Pommes den ganzen Tag über das Fett alle war.
Desshalb gingen wir noch einmal zum Italiener und hatten einen schönen Abend.
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Freitag, 21.Juli: Mönchsroth -
Gunzenhausen
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Ein letztes (fürstliches) Frühstück im Pavillon bei Fam. Bischoff - und so gut wie am Tag zuvor!
Dann gings los und Wir waren schon bald schwitzend auf den Rädern a.d. Weg in Richtung Wittelshofen. Wir haben den
"Römerpark" in Ruffenhausen
gefunden... War jedoch in sengender Hitze und wir waren bereits reichlich "verbappt".
Damit also: kein Römerpark besichtigt.
Kurz nach Ruffenhofen haben Wir dann die Verzweigung der Tour in Richtung "nördlich des Heselberges"
verpasst, so gings dann eben südlich über Wassertrüdingen an diesem markanten Berg vorbei.
Bei Reichenbach lockte eine "kleine Oase" zum Rasten - wirklich rastlos waren dort die Bremsen und
andere stechende Insekten - die flogen auf uns. Also schnell weiter!
Dann kam eine lange Strecke bis Wassertrüdingen entlang des Wörnitztales.
Wassertrüdingen hat ein tolles Schloß, jedoch konnten Wir es nicht besichtigen weil so platt waren, das die Lust auf
Kultur bei dem Wetter bei genau Null lag.
Statt dessen war der nächste Biergarten gefragt. Den fanden wir dann in Unterschwaningen mit einem schattigen
Plätzchen bei der Wirtschaft vom "???-" Karl.
Von dort gings weiter in Richtung Dennenlohe mit seinem tollen Schloß. War jedoch immer noch
zu heiß zum Besichtigen des "größten Rhododendron Gartens in Bayern" - so die Eigenwerbung derer beim
Schloß Dennenlohe.
Wir haben uns später im Internet die Location angesehen und bemerkt das sich hier doch ein Pause lohnt :)
Kurz darauf hatten wir dann auch den Limesradweg wieder gefunden und entlang dessen gings dann
schnell in Richtung "Dennenloher Stausee".
Eigentlich wars ja von der Umgebung her ideal für ein kleines Bad, jedoch hat das Wasser doch deutlich unangenehm
gerochen und so haben wir den See ohne Bad umrundet!
Dann hat uns der Ort "Großlellenfeld" eine Weile begleitet (wir sind lang an Ihm vorbeigefahren)
bis dann endlich ein Waldstück zu fahren war.
Dort haben wir dann eine kleine Pause gemacht - und prompt ist ein Bundeswehr Jeep an uns vorbei gekommen. ...
Terroristensuche im Fränkischen Seenland????
Dann gab es kein Halten mehr: die letzten Rest der "Teufelsmauer" lagen zu unseren Füßen und Wir
hatten endlich Gunzenhausen erreicht.
Natürlich war auch die kleine Stadt hitzegeschwängert und Wir mussten uns erst einmal in einem Straßencafe ein Bier
und Eis verabreichen.
Dann hatte ich mal wieder die Chance gesehen eine etwas "einfachere" Möglichkeit zur Auffahrt nach Oberasbach zu
fahren.
War jedoch ein Schuß in den Ofen: das ganze ging um Gunzenhausen herum und dann doch sehr hügelig bis Oberasbach.
War also nix....
Dann endlich: Gasthof Baumgärtner mit einer Dusche!
Anschliessend noch etwas gepooft und dann nach Gunzenhausen gefahren. Max hat sich dann tatsächlich im selben
Buchladen wie 2000 bei der ersten Tour ein praktisches "Zweitbuch" erstanden - wahrscheinlich liest er jetzt,
wo ich schreibe.
Und weils so schön war, waren wir noch am See und anschliessend im Biergarten zum "Leuchtturm" mit Livemusik!
Nette Show-Einlagen gabs auch und nach der größten Hitze sitzen wir im hier im Biergarten beim Schorsch und
geniessen sein
Schorschbräu :)
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Samstag, 22.Juli: Gunzenhausen ... <Ruhetag> -
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Hitze Pur war heute angesagt - naja, Wie hatten ja Ruhetag, von daher also OK.
Trotzdem haben Wir Uns aufs Rad geschwungen und sind Richtung See gefahren. Der Tag heute sollte als Badetag in
die Geschichte unseres Tagebuches eingehen, aber leider haben Wir so alles vergessen Mitzunehmen, was man für
einen gemütlichen Badetag braucht.
Als wir uns ein kleines, schattiges Plätzchen am Seeufer ergattert hatten, stellten Wir fest es fehlt das
Liegehandtuch, das Abtrockenhandtuch, die Sonnencreme und die trockenen Sachen zum Wechseln.
Max war das alles egal, er hatte sich in Gunzenhausen in der selben Buchhandlung wie 5 Jahre
zuvor ein Buch gekauft und seit Freitag Abend war er nur noch am Lesen und für das Baden hatte er gar keine Zeit.
Dafür hat Michael es umso mehr genossen, auch wenn er den ganzen tag über in der Badehose herumgelaufen ist.
In der knalligen Mittagshitze sind Wir dann weiter ganz um den Seee gefahren und haben eine
weitere Baderast eingelegt. Dort gabs dann ein Bier und ein paar Weiswürste und für Max noch ein paar hundert
Seiten extra.
Michael hat sich dann noch in die Fluten gestürtztund Abkühlung gesucht... aber bei 27 Grad Wassertemperatur ist
das gar nicht so einfach.
Auf dem Rückweg sind Wir dann noch am späten Nachmittag in "unser" altes Cafe am Marktplatz
(siehe Tagebuch 2000) gegangen. Leider wars Michael bis dahin schlecht - und so gabs halt nix für Ihn. Dafür
hat er dann den Berg hinauf nach Oberasbach sogar geschoben und dann die Hitze erst mal "weggeschlafen".
Abends hatten Wir dann wirklich keine Lust mehr auf einen Besuch in Gunzenhausen und so
sind Wir dann im Biergarten beim Baumgärtner geblieben. Bei selber gemachten Knödeln mit Sauerbraten war
alles wieder und wie das Wetter: hervorragend Abgekühlt nach einem Regenguss.
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Sonntag, 23.Juli: Gunzenhausen -
Weißenburg
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Morgens wachten Wir früh auf; dann gleich duschen und das übliche Frühstück
des Gasthofes Baumgärtner.
Da es heute bewölkt war gab es nicht die drückended Hitze der vorherigen Tage und die Radelei war angenehmer;
so verließen Wir dann Oberasbach - nicht ohne das Michael sich wehleidig an das gute Bier erinnerte - auf einer
Alternativroute über Oberbrunn und dann an einem kleinen Fischweiher vorbei.
Dort findet sich dann auch das Kastellbad Theilenhofen... ein romatisches Fleckchen...
In der Nähe von Pleinfeld fanden wir nach einigem Zweifeln dann auch wieder den Limesradweg.
Natürlich erst, nachdem es richtig den Berg rauf ging.
Michael und ich sahen da auch einen echten Feldhasen mit seinen langen, hoch gestellten Löffeln.
Michael wollte hier etwas fotografieren, stellte sein Fahrrad ab und es fiel um (war doch klar).
Er war stinkesauer und will sich wahrscheinlich bald eine neuen Steher anbauen.
Dann gings endlich in Ruhe weiter und und wir konnten den Weg suchen, da es schien, als ob die Beschilderung geändert wurde.
Nach Rittern gab es dicke Steigung und einen teilrestaurierten Turm zu besichtigen.
Weiter ging es am Brombachsee entlang, zu dem wir wie vor 5 Jahren eine Abstecher machten und Michael
sich ein Weizen gegönnt hat. Dort haben wir gesehen das die Ferienanlagen ziemlich gut ausgebaut und mittlerweile
ziemlich überlaufen sind.
Dann ging es weiter ins romatische Ellingen, wo wir entschieden nicht zum Kastell Sablonetum
zu fahren, sondern uns das Schloß in Ellingen ansehen wollten.
Vorher gab es noch eine Pause an einem schönen "versenkten" Brunnen - dem Schafsbrunnen. Beim Schloß
in Ellingen - sehr groß - war gerade Reiterfest und Michael hatte die Ehre die Trakehnerschau zu sehen,
während Doris und ich kurz ins Schloß gingen. War aber nicht so interessant.
Dann gings gleich weiter nach Weißenburg, wo sich zum ersten mal schwarze Wolken abzeichneten und wir zusehen
mussten in die Unterkunft zu kommen.
Der Gasthof "Andreas-Stuben" war gut und Wir konnten aus dem Fenster den Regen
plätschern sehen. Abends waren wir noch beim Thailänder und anschliessend haben wir den obligaten Rundgang
über das alte Kastell "Biriciana" gemacht. Doris hat natürlich alle Schautafeln gelesen.
Michael und ich waren noch nicht müde und haben anschlißend dann noch den Biergarten besucht,
den Wir bei der Einfahrt in Weißenburg gesehen haben.
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Montag, 28.Juli: Weißenburg -
Pfahldorf
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Nach hervorragendem Frühstück in der Andreasstube zu Weißenburg i.B. ging
es dann erst mal die diversen Verrichtungen besorgen die Morgens so anfallen.
Als da sind: Bank, Kauf eines "dritt-Buches" für Max, Wasser holen - eben das, was
auf einer Radtour so anfällt. Es wurde etwas nettes Vorgeplänkelt aus Weißenburg heraus zu fahren,
aber dann kam was alle wußten das es kommt und doch keiner glauben wollte: die Auffahrt
Oberhochstadt: 16& Steigung! Do legst Di Nieder!
Dann kam der kleine römische Burgus - das Kleinkastell - bei Burgsallach und Michael
hat einem kleinen Kameraschwenk gemacht.
In Raitenbuch scheint übrigens die Markierung geändert zu sein, denn wir haben die Schilder nicht mehr
gefunden die uns die Abzweigung nach St.Egidii führen. Nach dieser entscheidenden Abzweigung waren
dann aber alle Schilder wieder da.
Wir vermuten, das die Limesradwanderwegführer das Publikum nicht mehr über die Hochebene führen wollen
sondern durch das etwas gefälligere Anlauter-Flusstal.
Allerdings entgehen einem dann die "kernigen" Ab- und Auffahrten.
Und: die Steinbrüche zwischen Raitenbuch und Erkertshofen mit Ihren gewaltigen Löchern in der Erde
entgehen einem natürlich auch :)
Wir haben die "alte" Route gewählt - über die Hochebene Raitenbuch und
Erkertshofen ging es an vielen Steinbrüchen vorbei in Richtung Limesturm hinter Erkertshofen.
Den haben Wir diesmal bestiegen und und mit allem versehen, was touristisch so möglich ist und ein
Denkmal es erfordert. Doris gab die Aphrodite - war gar nicht so schlecht :)
Nach Hirnstetten ging es hinunter in den Wald. Abwärts. Dann jedoch genauso wieder
aufwärts! Die Steigung ist wohl eingezeichnet, daran gedacht hat jedoch niemand - so wie die auf uns
zugekommen ist. ... Schieben war angesagt.
Dann war endlich Pfahldorf in Sicht und Wir konnten den inzwischen stark vergrößerten
Landgasthof Geyer in Augenschein nehmen.
Dessen Wirt ist auf Draht - hat uns vor allen anderen Fragen erst mal etwas zu trinken angeboten!
Das bringt Punkte in der B-Wertung :)
Untergebracht waren Wir diesmal in der FeWo, etwa 500m vom Hotel entfernt, im Erdgeschoß!
Das war sehr angenehm kühl und wir haben erst mal ein kleines Nickerchen gemacht.
Die Entfernung wurde aber locker durch die tolle Ausstattung kompensiert. Zum Futtern gings dann "vor"
in den Gasthof und was es dort gab war gar nicht schlecht!
Anschließend noch auf den gegenüberliegenden Berg gefahren und den Sonnenuntergang genossen und der Tag war
gerettet.
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Fürstliches Frühstück im Landhotel Geyer, dann brachen wir auf - schon mit glühender
Sonne begleitet - in Richtung Kipfenberg.
Unterwegs trafen Wir wieder auf den restaurierten Holzturm neben dem Grundriß seines steinernen Ebenbildes.
Danach hies es wieder "schieben" - diesmal bergab, denn da gab es nämlich (wie erwartet) die Warnung über eine
Neigung von mindestens 23% !!!
Eine "gefühlte Neigung" meinte Michael, denn tatsächlich sind es ca. 14% meint er.
Egal, es war außerordentlich steil und zum Fahren nicht geeignet.
Nach diesem Berg abwärts ging es in umgekehrter Richtung (also steil bergauf) an der Burg
Kipfenberg vorbei zum Bayrischen Mittelpunkt, dem Wir kurz unsere Aufmerksamkeit widmeten.
Unterwegs wurde es dann laut - unsere Luftwaffe kam mit den neuen
Eurofightern im
Formationsflug daher!
Fünf an der Zahl mit zwei alten Phantom-Fliegern vorne weg. Das war wohl die Übergabe der Maschinen an die Flieger.
Michael hat es noch auf ein Bild geschafft und meint das hier locker 150 Millionen Euro auf dem Foto seien!
Weiter ging es dann durch kleine Ortschaften, über Wald- und Wiesenstücke, aber einen
Biergarten fanden Wir nicht. Erst in Schamhaupten fanden Wir das gesuchte - und wie vor 5 Jahren war er
wegen Ruhetag geschlossen!
So ein Mist! Jetzt waren Wir wirklich am lechzen nach einem kühlen Bier oder einfach einem kalten Wasser.
Ein netter Mitmensch erläuterte uns das die nächste Kneipe in Sandersdorf zu finden sei - beim Schlagbauer.
Und siehe da: die Kneipe erwies sich als alte Bekannte. Schon vor 5 Jahren waren Wir bei Regen hier eingekehrt!
Irgendwie renoviert und modernisiert zeigte sich die Kneipe jetzt als akzeptabel und
Wir konnten Durst und Hunger stillen.
Bis Michael dann noch mit der Metzgersfrau den neuesten Klatsch ausgetauscht hatte warteten Max und ich schon
ungeduldig auf die Weiterfahrt. Mittlerweile lag das Thermometer bereits auf unerträglichen 35 Grad!
Kurz vor Altmannstein konnten Wir uns dann auch endlich mit Frischwasser versorgen, und
dann ging es ungebremst den Berg hinauf in Richtung Hagenhill.
Den restlichen Nachmittag verbrachten Wir in unserem Zimmer im
Gasthof Feigel
- es war einfach zu heiß um irgend etwas anderes zu unternehmen.
Selbst für unser Abendessen entschieden Wir uns für den Gasthof - was genau die richtige Entscheidung war!
Und da wir uns hinterher so satt und vollgefuttert fühlten schlug Michael vor, doch noch einmal der
1000-jährigen Eiche eine Besuch abzustatten.
Gesagt, gefragt wies langgeht, getan. Nach diversen Wegbeschreibungen und Diskussionen der
anwesenden Stammgäste darüber welches der beste Weg sei, konnten Wir uns endlich losreißen und auf den Weg machen.
Es ging dabei noch einmal schön Berg auf und Berg ab und die Sonne war geade untergegangen ... also Beeilung!
- zur Eiche!
Zur Sicherheit noch einmal nach dem Weg gefragt und weiter gings. Lange Abfahrten und steile knackige Anstiege,
schneller... es wird gleich dunkel!!!
Wo ist der Baum??? Endlich den kleinen Weiler gefunden bei dem Wir von der Straße abbiegen müssen und über den
Feldweg und endlich: da steht Sie vor uns, in Ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit:
Majestätisch überwältigend der Anblick - 1000 Jahre Baum; Es hat sich gelohnt!
Dann jedoch hieß es nicht lange sentimental sein, sondern mit Tempo und einschaltetem Dynamo
ging es rasend schnell zurück. Wir flogen förmlich die Bergkuppen hinauf denn auch die Temperaturen waren jetzt
angenehmer.
Als Wir dann glücklich beim Gasthof ankamen gab es noch ein Bier zur Belohnung.
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Mittwoch, 26.Juli: Hagenhill -
Kelheim
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Ein prima Frühstück in Hagenhill - dann zum Aufwärmen erst mal richtig den Berg hinauf!
Alle stöhnten und waren schließlich doch froh oben zu sein. Weiter gings durch Wald und Hopfenfelder in
Richtung Hienheim.
In großer Mittagshitze erreichten Wir schließlich Hienheim, wo Wir einen kleinen Abstecher zur Hadrianssäule
machten - dem Limesendpunkt. Im Dorf mussten Wir noch Geld holen und konnten eine Eidechse beobachten.
Da wir auch noch nach Getränken fragten wurden Wir bei dem Geschäft von einem "möchte-gern-
pseudo Arzt" der uns vor dem Laden Angesprochen hat zugelabert. Das war sehr lästig.
Mit der Fähre ging es dann nach Eining hinüber - dort noch kurz zum Kastell Abusina und dann zurück zum
Biergarten.
Weiter an der Donau entlang nach Weltenburg, wo Wir im Biergarten des Klosters zum
Biertrinken noch einmal Halt machten. Von dort ging es mit dem Schiff nach Kelheim, wo Wir gleich
unser Hotel aufsuchten.
Von dort sind Wir dann noch ins "Keldorado" gefahren. Wie vor 5 Jahren auch haben Wir das Schwimmbad
unsicher gemacht.
Zum Abendessen waren Wir dann in einem tollen Biergarten - es hat jedoch geregnet
und so konnten Wir auch noch den Saal besichtigen der dazu gehört.
Gegen später machten Wir dann noch einen kleinen Spaziergang durch Kelheim und ganz
zuletzt stellten Wir dann fest, das mein Rad einen Platten hat!
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Donnerstag, 27.Juli: Kelheim -
Regensburg
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Die Nacht in Kelheim im "weißen Lamm" war ziemlich laut! Das Zimmer war zur Straße
hin und Kopfsteinpflaster für die nächtlichen Raser... die Pappsäcke haben wohl ein Rennen in der
Nacht durch die Innenstadt gefahren!
Michael hat tief in der Nacht einen Camper, der durch die Starße fuhr fotografiert.
Dann war nach dem Frühstück erst mal ein Radladen angesagt: Max hatte einen
"schleichenden Platten". Dabei war dann ein neuer Reifen samt Schlauch fällig.
Zum Glück hatte Doris auch noch eine gebrochene Speiche bei Ihrem Rad entdeckt ... damit es sich lohnt.
Es war jedoch alles kein Problem: für nur 45 Euro war alles behoben - incl. neuem Reifen für Max und
Michael hat sogar auf seine übliche "Jetzt-kauf-ich-mir-noch-nen-neuen-Ständer" Tour verzichtet.
So konnten Wir dann endlich losdüsen und wir sind dann über Kapeflberg erst mal
nördlich der Donau getrappelt. Dabei wars dann noch einmal ganz schön heiß.
In Oberndorf hatten Wir bei einem Chinesen mit Biergarten noch eine tolle Pause mit dem üblichen "Woize".
Die anderen Radler fanden den Gedanken beim Chinesen ein Bier zu zischen wohl nicht so chick und
sind vorbeigeradelt.
Nach einer weiteren Pause an der Donau im Schatten sind wir dann endlich bis in
die Nähe von Regensburg gefahren.
Dort war noch eine Bootsanlegestelle, die uns ja förmlich anschrie "Pause! Pause"...
Dem konnten Wir nicht wiederstehen und zack! Michael war nach einem "Halbbad i.d. Donau" auch schon eingeschlafen.
Doris hat in der Zeit versucht Fische zu fotografieren und Max hat gelesen.
Beim anschliessenden Bier im gegenüberliegenden Sportlerheim war dann auch der lange vermisste Krach da,
weil M. seine Bestellung nicht klar absetzen konnte und D. dafür auch noch flappsig wurde. Was M. dagegen
nicht toll fand.
Mit dieser Stimmung gings dann zur JH und die Wogen waren nach einem weiteren Schläfchen i.d.
JH beim Besuch des
Spital(Bier-)gartens wieder geglättet.
Max hat dort einen riesiegen Schnitzelteller leergefegt, dieweil D. & M. in alten zeiten schwelgten - also dem
Zeug von vor 5 Jahren.
Es herrschte rundum "Friede - Freude - Eierkuchen" ...
Später haben Wir dann noch die Innenstadt von Regensburg bei wunderbarem Abendlicht besucht
und nochmal ein Bierchen gegluckert.
Damit war dann der letzte echte Rad-Tag vorbei. Es konnte jetzt der Umstieg in den "normalen Urlaub" erfolgen.... :)
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Freitag, 28.Juli: Regensburg
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Frühstück in der JuHe war OK, dafür war die Nacht sehr warm und einigermaßen laut.
Am Vormittag gings direkt ins
Historische Museum
- Wir waren die Ersten! Vor 5 Jahren waren Wir die letzten. Immer eine Superlative!
Anschliessend gab es im Museumsgarten einen Cafe zur Stärkung und dann spazierten Wir durch die Stadt in
Richtung
Thurn & Taxis'sches Schloß.
Es war leider gerade Siesta-Zeit und so mußten Wir schnellstens eine Park-Bank aufsuchen und dort ein wenig
ausruhen.
Dabei haben Wir überlegt, was Wir mit dem angefangenen Tag noch alles machen können: z.B. das Johannes-Kepler
Museum, das Naturkunde Museum oder den Dom von innen....
Aber leider waren Wir alle total schlapp und so entschieden Wir uns für einen Kinobesuch mit Klimaanlage.
Gesagt - getan und schon war Kätn Sparrow aus dem Fluch der Karibik II unser nachmittäglicher
Begleiter.
Dann gings auf dem schnellsten Weg zurück i.d. JuHe. Dort eine Kurzdusche und wieder weg zum Abendessen. Das gab
es diesmal mit Musik (Blues-Rock) im Nachbarbiergarten des gestrigen Tages. Da uns das jedoch auf Dauer zu laut
war, unternahmen Wir noch eine kleinen Abendspaziergang auf der Donauinsel der sich wieder Erwarten doch sehr
ausdehnte.
Auf der dem Stadtzentrum abgewandeten Seite gab es in einer der Kneipen noch ein Betthupferl in Form von Weizen und Baileys.
Für mich war die Nacht wieder zu laut und zu warm, Michael meint aber gut geschlafen zu haben.
Max war auch nicht so sehr begeistert von seinem JuHe-Bett.
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Samstag, 29.Juli: Regensburg -
Hassloch
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Schon um 5:40h war ich wach und habe jede halbe Stunde auf die Uhr geschaut, damit
Wir nicht verschlafen. Heute ist Abreisetag und der Zug ist reserviert!
Es hat jedoch alles wunderbar funktioniert und Wir waren frühzeitig am Bahnhof und konnten unsere
(Gott sei Dank) reservierten Plätze einnehmen.
Zuvor haben sich dann Max und Michael für die lange Zugfahrt mit Lesematerial eingedeckt und Wir bekamen
gezeigt, wesshalb "Reservierungspflicht" besteht: ein paar Leute mit Rädern mussten draussen bleiben.
Es war ja ein IC, mit dem Wir gefahren sind.
In Würzburg mussten Wir umsteigen - der Regionalzug hatte uns wieder und Wir haben bei
Lauda-Königshofen sogar wieder die Taubertalstrecke von vor 2 Wochen gekreuzt!
Unerwartet mußten Wir dann noch auf der Strecke umsteigen, was uns ja gar nicht gelegen kam...
Aber was solls? Wenn der Zug nicht mehr weiter fahren kann muss das halt sein...
Am Ende wars dann doch vorbei und gegen 16:00h haben Wir das obligate Endbild am Bahnhof
gemacht.
Tja... das waren die 4 Radtouren von 2001, 2002, 2003, 2006 den Limes Okzidentalis entlang....
Bis denne :)
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Besuchers :)
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© 2006 by Michael Eckrich-Neubauer
me.neubauer@t-online.de
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